Das beste Geschenk

In meinem Leben habe ich schon viele Geschenke bekommen. Aber an welche erinnere ich mich eigentlich noch? Spontan fallen mir weniger Geschenke ein als vielmehr Situationen, die ich als Geschenk empfunden habe: eine Silvesterfeier mit Freunden, die schnelle Hilfe, als mein Auto liegenblieb, oder das unerwartete Gelingen eines Projektes.

Nicht zum Anfassen, aber zum Erleben

Eindrückliche und bedeutungsvolle Geschenke sind oft nicht zum Anfassen: Wie das Geschenk, das Jesus an Ostern gemacht hat. In seinem Geschenkpaket ist einiges drin:

Vergebung: Egal, was ich getan oder unterlassen habe, alle meine kleinen und großen Fehler, all das ist vergessen und vergeben. Jesus schenkt Vergebung, wenn ich ihn darum bitte.

Frieden: Nicht gestresst, unruhig, ängstlich oder angespannt, sondern die Ruhe selbst sein. Frieden spüren, wenn es eigentlich keinen Sinn macht. Frieden, den man nicht selbst erzeugen kann, sondern sich schenken lassen kann – von Jesus.

Gemeinschaft: Jesus hat vor 2000 Jahren gelebt. Dafür gibt es historische Belege. Er hat dafür gesorgt, dass man trotzdem seine Nähe spüren und sein Wirken erleben kann: Wer Jesus darum bittet, dem schenkt er gerne den Heiligen Geist als ständigen Begleiter.

Liebe: Es tut wohl zu spüren, dass man geliebt und gewollt ist. Menschen können das leider nicht immer leisten. Aber Jesus kann es. Er liebt. Immer. Bedingungslos.

Wer dieses Geschenk haben möchte, kann es sich bei Jesus abholen: „Jesus, ich möchte Dich kennenlernen, zeige mir, wer Du bist.“ Wer das ernst meint, der kann Vergebung, Frieden, Gemeinschaft und Liebe erleben. Und weil das so toll ist und Jesus dieses Geschenk jedem Menschen machen möchte, darum feiert man auch heute noch Ostern – das beste Geschenk.

Mehr über Ostern und Jesus erklärt die Geschichte „Das beste Geschenk“, das sie hier bestellen können.

Süße Küken zum Basteln gibt’s hier.

Der Tag, an dem ich das Christkind sah

Eine Weihnachtsgeschichte – nicht nur für Weihnachten

Die Geschichte des Hirtenjungen beginnt vor der Nacht von Bethlehem, in der Jesus zur Welt kommt und den Hirten durch den Engel und die himmlischen Heerscharen die Geburt des Retters verkündet wird. Sie beginnt mit einer Katastrophe, wie es sie so zahlreich in dieser Welt gibt. Hier betrifft sie einen kleinen Jungen in Israel, der bei einem Brand sein Augenlicht verliert. So hört er auch nur von der Geburt des Kindes, das später als Heiland die Welt retten wird, kann ihn aber nicht mit eigenen Augen sehen. Doch diese Nacht vergisst er nie mehr und auch den Namen von Jesus nicht, den er so gern gesehen hätte.

Mehr als eine Weihnachtsgeschichte

Jahre später sitzt der Blinde an der Straße und bettelt. Er ist erwachsenen geworden, genau wie der Erlöser, der dabei ist, sein Lebenswerk zu vollenden. Und an diesem Tag hört er den Namen wieder, der damals in Bethlehem zum ersten Mal genannt wurde und der sich seitdem so unauslöschlich in seinem Herz eingebrannt hatte. Und er spürt, dass es jetzt darauf ankommt, mit Jesus in Kontakt zu kommen, damit aus der Weihnachtsgeschichte eine Lebensgeschichte wird.

Eine Lebensgeschichte

Darum geht es bis heute. Aus der Weihnachtsgeschichte soll eine Lebensgeschichte werden. Fernab von Romantik und Kitsch. Alltagstauglich und voller Hoffnung. Die Geschichte unseres Lebens mit Jesus.

Den Lese-Flyer können Sie hier bestellen.

Ein Leserecho

Am Erntedankfest findet in unserer Gemeinde immer ein großer Familiengottesdienst statt. In diesem Jahr haben wir die Geschichte vom Kürbis Karl vorgelesen, die so wunderbar beschreibt, was bei Gott zählt und welch großen Wert jeder Mensch bei ihm hat. Zum Schluss durften sich alle noch den schönen Lesen-was-gut-tut-Flyer vom Kürbis Karl mit nachhause nehmen. Die Freude war groß.

Astrid Hemmann

Die Sprache der Liebe

Sprachlose Liebe
Ein stummer Händedruck, ein freundliches Lächeln, ein liebevoller Blick. Auch wenn Worte versagen, ist es möglich zu sprechen und die Gefühle des Herzens auszudrücken. Denn die Liebe versteht es, sich immer einen Weg zu bahnen. Mit oder ohne Worte. Die Liebe ist eine starke Kraft. Nichts anderes im Leben ist wichtiger als sie. Jeder sehnt sich nach ihr. Jeder braucht sie. Jeder kann die Sprache der Liebe sprechen und verstehen.

Vollkommene Liebe
Die Sehnsucht nach Liebe ist nichts anderes als die Sehnsucht nach Gott. Denn Gott ist Liebe. So sehr hat Gott jeden einzelnen Menschen in dieser Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hat Mensch werden lassen. Um zu sterben. Und wieder aufzuerstehen. Damit jeder Mensch in diese Liebe eintauchen kann.

Eintauchen in Liebe
Manchmal ist die Liebe nicht spürbar oder sichtbar. Oft gerade dann, wenn man sie am meisten braucht. Und trotzdem ist sie da. Gott hat es versprochen:

Nichts kann uns von seiner Liebe trennen. Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder unsere Ängste in der Gegenwart noch unsere Sorgen um die Zukunft. Nicht einmal die Mächte der Hölle können uns von der Liebe Gottes trennen. Und wären wir hoch über dem Himmel oder befänden uns in den tiefsten Tiefen des Ozeans, nichts und niemand in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus, unserem Herrn, erschienen ist.  Römer 8:38-39

Manchmal reicht es schon, die Augen zu schließen und diese Worte in Gedanken lebendig werden zu lassen. Dann wird sie ganz leise spürbar werden: Die Liebe.

Den Lese-Flyer können Sie hier bestellen.

„Aus dir wird doch nie …“

träumen

Fußballstar, Schauspielerin oder Model: Wer hat als Kind nicht davon geträumt, berühmt zu werden. Wohl kaum ein Junge oder Mädchen sieht sich als Finanzbeamter, Straßenfeger oder Zimmermädchen. Für Kinder ist es fast selbstverständlich nach den Sternen zu greifen. Was ist es in uns Menschen, das uns nach Großem streben lässt? Woher kommt der Wunsch beliebt, bekannt und besonders zu sein?

aufwachen

Die Realität sieht meist anders aus. Der Traum von der Schauspielerei endet vielleicht in der örtlichen Theater AG, die Model-Karriere scheitert an der zu hohen Zahl auf der Waage und der Traum vom Fußballprofi an den eigenen Fähigkeiten. Eine nüchterne Bilanz. Der Traum ist ausgeträumt, die Sehnsucht nach Erfolg und Ansehen aber bleibt.

erkennen

Vielleicht wurzeln die Kinder-Träume in der Ur-Sehnsucht so zu sein, wie wir gedacht sind: geliebt, bekannt und besonders. Großartig und einzigartig. Das ist unsere wahre Identität.

So sieht uns Gott. Er hat jeden einzelnen Menschen als Unikat geschaffen. In der Bibel schwärmt David: „Ich danke dir, dass du mich so herrlich und ausgezeichnet gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast – das erkenne ich!” (Psalm 139, Vers 14).

Jeder Mensch ist bedeutend und wertvoll. Auch Du. Gott sieht Dich, kennt Dich und liebt Dich. Er ist begeistert von Dir. Ob Du nun eine berühmte Schauspielerin, ein bekannter Fußballprofi oder ein begehrtes Model bist oder nicht.

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Das schönste Herz

Das schönste Herz

Schönheit – für viele Menschen ein erstrebenswertes Ziel. Die steigende Zahl von Schönheits-Operationen, volle Einkaufstüten und all-
gegenwärtige Werbung sprechen für sich. Was aber ist schön?

In der Geschichte „Das schönste Herz“ wird Schönheit ganz neu definiert. Nicht das, was das Auge wahrnimmt und als schön empfindet definiert Schönheit, sondern das Objekt selbst: In dieser Geschichte ist es das Herz – ein Symbol für Liebe. Ein schönes Herz ist nicht schön, weil es makellos aussieht. Ein schönes Herz ist ein liebendes Herz. Und das kann auch vernarbt, zerbrochen und verwundet erscheinen.

Auch Gott sieht nicht mit den Augen. Gott sieht mit dem Herzen. Weil er Liebe ist. Er betrachtet jeden Menschen mit Liebe. Alles, was aus Liebe getan und gesagt wird, besitzt eine besondere Schönheit. Liebe macht es kostbar und unvergänglich. Liebe ist das, was am Ende der Tage bleibt. Und zählt. In der Liebe liegt die wahre Schönheit.

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Die Entscheidung

Gute Geschichten vergisst man nicht. Sie sind eingraviert in unser Herz und unauslöschlich abgespeichert in unserem Gehirn. Sie verändern unser Herz. Es sind Geschichten, die berühren, zum Nachdenken anregen und persönliche Überzeugungen auf den Prüfstand stellen. Eine solche Geschichte ist „Die Entscheidung“ aus dem Buch „Ein Liebesbrief vom Himmel“, herausgegeben von Alice Gray.

Es geht um eine Entscheidung. Eine unerhörte und unglaubliche Entscheidung. Sie ist Konsequenz einer außergewöhnlichen Liebe. Diese Liebe kennt Tod, Verlust und einen Schmerz, der das Herz herauszureißen vermag. Auch Gott hat eine schmerzhafte Entscheidung getroffen: Jesus, sein Sohn, sollte sterben, damit die Menschheit gerettet werden kann. Es war die größte Rettungsaktion, die es je gab und die immer noch andauert. Seit 2000 Jahren werden jeden Tag Menschen gerettet. Jesus, rette mich! Drei Worte genügen, und der Rettungsring wird zugeworfen. Wer sich retten lässt, lebt. Es ist eine ganz persönliche Entscheidung. Für das Leben. Mit Jesus. Die wichtigste Entscheidung überhaupt.

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Wozu „Lesen, was gut tut“?

„Was denkst du, könnte man mit dieser Geschichte alles machen?“, meinte meine Frau, als ich ihr „Das Spiel meiner Großeltern“ zum ersten Mal zeigte. Spontan antwortete ich: „Vielleicht lese ich sie dir ja am Valentinstag vor.“ Keine schlechte Idee, dachte ich, als mir unser Gespräch abends noch einmal in den Sinn kam.

Starke Geschichten sind wertvoll und schenken uns Gutes: Inspiration, Einsicht und Vergewisserung; oft auch konkrete Ideen, wem wir sie schenken oder verschicken und bei welchem Anlass wir sie vorlesen können.

  • Für den Frauenkreis
  • Im Seniorenwohnheim
  • Beim Familiengottesdienst
  • Zum Valentinstag
  • Am Hochzeitstag
  • Bei Themenabenden in der Gemeinde
  • Bei Festen und Familienfeiern
  • Als kleine Aufmerksamkeit für nette Menschen
  • Im Zug
  • Im Wartezimmer …

Vielleicht haben Sie ja Lust, uns zu erzählen, was Sie damit erlebt haben. Wir würden uns sehr darüber freuen.

bm

Bernhard Matzel,
Redaktionsleiter der Stiftung Marburger Medien